Archiv für die 'Gesundheit' Kategorie

Terrassenholz aus Deutschland – Die Dauerholz AG

Montag 5. Dezember 2011 von thomas hammer

Da beißt der Holzwurm sich die Zähne aus: Wie ein Schutzpanzer konserviert Kerzenwachs heimische Kiefer und Fichte und lässt Schädlingen keine Chance. In einer früheren Bundeswehrkaserne im mecklenburgischen Dabel im Landkreis Parchim wird Holz nach einem patentierten Verfahren bis tief in den Kern hinein mit Wachs getränkt, so dass es genau wie Tropenholz dauerhaft gegen Pilze, Parasiten und Feuchtigkeit gewappnet ist. Nach zehn Jahren Entwicklungs- und Aufbauzeit als "Garagenfirma" hat die Dauerholz AG auf dem 2006 geräumten Gelände eines Panzerbataillons jetzt die Produktion aufgenommen. Den ganzen Beitrag lesen »

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Müll im Meer

Sonntag 20. November 2011 von thomas hammer

Der Müll im Meer Stöpsel, Tüten, Badeenten

 
Von Patrick Illinger

Treibgut besteht heute zum größten Teil aus Plastik, denn der meiste Kunststoffabfall endet im Meer. Manche Fachleute schätzen, dass bereits 100 Millionen Tonnen in den Ozeanen schwimmen.

Als ginge es darum, der Menschheit deren eigene Sauerei wieder vor die Füße zu werfen, speit das Meer an den Küsten der Welt hartnäckig Müll an Land. Reste von Fischernetzen, Plastikbesteck, Getränkeflaschen ebenso wie Verschlüsse, Badelatschen und Styroporstücke.

Müll im Meer

Müll im Meer Müll im Meer (© SZ-Grafik: Daniel Braun)

Treibgut besteht heute zum größten Teil aus Kunststoff, dieser hält eben lange, viel länger als Papier, Holz und sogar länger als das Metall von Weißblechdosen. Wie viel Plastikmüll bereits in den Weltmeeren schwimmt, darüber gibt es nur Schätzungen, von 100 Millionen Tonnen ist häufig die Rede. Den ganzen Beitrag lesen »

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Der Zerfall von Plastik im Meer

Sonntag 20. November 2011 von thomas hammer

Plastikabfälle im Meer zerfallen einer neuen Studie zufolge sehr viel schneller als bisher angenommen. Der große Nachteil dabei ist, dass die einzelnen – zum Teil sehr gefährlichen – Bestandteile dadurch ins Wasser geraten.

Beim derzeit in Washington DC stattfindenden Treffen der American Chemical Society (ACS) wurde eine Studie vom japanischen Chemiker Katsuhiko Saido dazu präsentiert. Erst vor kurzem haben sich Forscher der kalifornischen Scripps Institution of Oceanography auf den Weg gemacht, den größten Müllstrudel der Welt – den Great Pacific Garbage Patch – zwischen Kalifornien und Hawaii zu untersuchen. Den ganzen Beitrag lesen »

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Müll im Meer

Sonntag 20. November 2011 von thomas hammer

Müll im Meer ist kein neues Phänomen. Das Problem bekommt jedoch eine neue Dimension, wenn man sich die gigantischen Mengen des im Meer treibenden Mülls vor Augen führt. Zivilisationsmüll in Form von Plastikprodukten gilt als besonders gefährlich: Seine Langlebigkeit von bis zu 450 Jahren, die verheerenden Konsequenzen für die Tierwelt und seine Eigenschaft, als Giftschwamm Chemiegifte zu speichern, machen Plastikmüll zu einer akuten und anwachsenden Bedrohung für die Ozeane.

Seit Jahrtausenden werfen die Menschen ihren Dreck ins Meer. Solange dieser Dreck mengenmäßig überschaubar und aus biologisch abbaubaren Substanzen bestand, war diese Tatsache sicherlich oftmals nicht schön, allerdings sorgten Bakterien, Wellenschlag und UV-Licht für eine schnelle Eingliederung der Einzelbestandteile in den endlosen Kreislauf des Lebens. Den ganzen Beitrag lesen »

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Nachrüstpflicht für Altbauten

Montag 6. Juni 2011 von thomas hammer

Altbauten können beim Energieverbrauch mit neuen Häusern oft nicht mithalten. Die Energieeinsparverordnung EnEV nimmt deshalb Käufer und Besitzer in die Pflicht, wie der Verband Privater Bauherren (VPB) berichtet. Eine Nachrüstung sei vor allem für Hausbesitzer bindend, die ihren Altbau nach dem 1. Februar 2002 gekauft haben und selbst darin leben. Den ganzen Beitrag lesen »

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Kosten des Atomstroms

Mittwoch 30. März 2011 von thomas hammer

5,5 Billionen Euro. 5.500 Milliarden Euro. Es ist eine Zahl die fast unvorstellbar ist. Und doch gibt es sie: Sie ist der geschätzte wirtschaftliche Schaden den eine Kernschmelze in Deutschland  anrichten würde. Zum Vergleich: Der gesamte Haushalt der Bundesregierung liegt bei gut 350 Milliarden Euro; das deutsche Bruttoinlandsprodukt bei etwa 2.500 Milliarden Euro. Das Land wäre bankrott. Die Opfer eines solchen Unglücks lassen sich zudem kaum in Zahlen bemessen.

Man könnte solche Rechnungen als Propaganda-Material der Atomkraftgegner abtun, die mit fragwürdigen Methoden auf eine völlig astronomische Zahl kamen. Aber sie ist die Berechnung einer schwarz-gelben Regierung: Im Auftrag des FDP-geführten Wirtschaftsministeriums schätzte die Prognos AG bereits 1992 die möglichen Kosten einer Kernschmelze in Deutschland auf über 10 Billionen Deutsche Mark. Den ganzen Beitrag lesen »

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