Archiv für die 'Immobilien' Kategorie

Tiefengeothermie im Ruhrgebiet

Sonntag 13. November 2011 von thomas hammer

Bei der geplante Erdwärmeanlage soll künftig die Häuser im Süden Bochums beheizen. Heute stammt die Energie noch aus Kraftwerken, die mit fossilen Brennstoffen arbeiten. Künftig will Bracke das Netz mit Erdwärme speisen. Bisher investieren viele deutsche Häuslebauer in Geothermie, um nach hohen Anfangsinvestitionen günstige Wärme aus der Erde zu nutzen. Zunehmend steigen aber auch Besitzer älterer Einfamilienhäuser und öffentliche Einrichtungen auf Erdwärme um. Den ganzen Beitrag lesen »

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Solarstrom – Neue Förderung

Freitag 11. November 2011 von thomas hammer

Neue Vergütungssätze für Solarstrom ab 1. Januar 2012

Die Bundesnetzagentur hat neue Vergütungssätze für Solarstrom veröffentlicht. Für Photovoltaik-Anlagen, die ab dem 1. Januar 2012 in Betrieb gehen, erhält der Anlagenbetreiber um 15 Prozent weniger Vergütung wie bisher. Je nach Standort und Größe der Anlage  wird jede in das Netz eingespeiste Kilowattstunde Strom somit zwischen 17,94 Cent und 24,43 Cent vergütet.

Art und Höhe der Förderung bei Inbetriebnahme der Anlage ab 01.01.2012:

Strom aus solarer Strahlungsenergie (Freiflächenanlagen)
- Vergütung von 18,76 Cent/kWh
(Anlagen auf versiegelten, Konversions- oder bestimmten Grünflächen, nicht auf Konversionsflächen in Naturschutzgebieten und Nationalparks)
- Vergütung von 17,94 Cent/kWh (sonstige Freiflächenanlagen)

2. Solaranlagen an oder auf Gebäuden oder Lärmschutzwänden Den ganzen Beitrag lesen »

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Ohne Eigenkapital keine Hausfinanzierung!

Samstag 15. Oktober 2011 von thomas hammer

Die Hypothekenzinsen sind im Keller. Angesichts von Euro-Schwäche und Rezessionsgefahr steigt das Interesse an einer eigenen Immobilie. Doch Verbraucher sollten sich von günstigen Darlehen nicht verführen lassen.

„Ob die Zinsen gerade historisch niedrig sind oder nicht, ist überhaupt nicht entscheidend“, warnt Niels Nauhauser von der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg. „Eine so teure und weitreichende Investition darf man davon nicht abhängig machen.“ Man solle sich nicht zu schnellen Entscheidungen drängen lassen nach dem Motto „schnell kaufen, weil die Zinsen bald steigen“. Das sei reine „Vertriebspropaganda“ der Makler und Banken.

Bei einigen Banken gibt es zehnjährige Darlehen momentan sogar mit einem Zinssatz von weniger als drei Prozent. Den ganzen Beitrag lesen »

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Staatshilfe beim Hauskauf

Sonntag 7. August 2011 von thomas hammer

Der Immobilienkauf gehört zu den größten Anschaffungen im Leben. Jeder dritte Deutsche träumt von den eigenen vier Wänden oder plant bereits den Kauf, wie eine Forsa-Umfrage für den Allianz-Konzern zeigt. Die größte Hürde ist die Finanzierung, denn nur die wenigsten haben das nötige Eigenkapital, um den vollen Kaufpreis sofort zu bezahlen oder den Bau komplett zu finanzieren. Die meisten Häuslebauer setzen auf die klassische Baufinanzierung mit Zins und Tilgung. Jeder Fünfte, auch das hat die Umfrage ergeben, will die Anschaffung aber sogar ohne Eigenkapital, also mit einer hundertprozentigen Finanzierung stemmen.

Doch künftige Haus- oder Wohnungsbesitzer müssen den Kaufpreis nicht alleine schultern. Der Staat unterstützt Bürger, die zum ersten Mal eine Immobilie kaufen. Das geschieht vor allem durch Darlehen mit konkurrenzlos günstigen Konditionen, zum Teil aber auch in Form von Zuschüssen, die die Immobilienkäufer nicht zurückzahlen müssen.

Einfach allerdings ist es nicht, an das Geld vom Staat zu kommen. „Es gibt unzählige Fördermöglichkeiten für Immobilienbesitzer und solche, die es werden wollen“, sagt Torsten Weidemann vom Eigentümerverband Haus & Grund. „Das beginnt bei den milliardenschweren Programmen der Kreditanstalt für Wiederaufbau, geht über kommunale Maßnahmen und endet bei Zuschüssen von lokalen Unternehmen, etwa Energieversorgern.“ Den ganzen Beitrag lesen »

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Energetische Sanierung – Nicht immer sinnvoll!

Dienstag 21. Juni 2011 von thomas hammer

Der gesamtdeutsche Gebäudebestand mit Wohnraum im Jahr 2011 besteht aus 17.950.185 Gebäuden mit 40.057.869 Wohnungen.
Der in dieser Studie untersuchte „kleine Wohnungsbau“ umfasst 17.591.181 Gebäude mit 36.170.306 Wohnungen.

Davon sind
• 14.884.333 Gebäude Ein-/Zweifamilienhäuser mit 19.084.618 Wohneinheiten
• 2.706.848 Gebäude kleinere Mehrfamilienhäuser (mit 3 bis 12 Wohnungen)
mit 17.085.688 Wohneinheiten.

Energetischer Zustand des „kleinen Wohnungsbaus“ in Deutschland. Für eine realistische Bewertung des energetischen Zustands des Gebäudebestands
kann nur die Auswertung von tatsächlich gemessenen Energieverbräuchen angesetzt werden. Dies gilt für die Altbauten wie für Neubauten, die nach
energetisch anspruchsvolleren Kriterien errichtet werden. Die reine Betrachtung von theoretisch berechneten Energiebedarfswerten täuscht über den tatsächlichen
Zustand im Gebäudebestand hinweg und lässt Einsparpotentiale, die durch energetische Modernisierung erzielt werden können, nicht realistisch abbilden. Den ganzen Beitrag lesen »

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Nachhaltigkeit und Energieeffizienz

Sonntag 19. Juni 2011 von thomas hammer

Obwohl das Konzept zunächst radikal erscheint, baut es auf plausiblen Argumenten auf. Vorbild ist die Natur, die im Überfluss produziert und alles Alte zum Aufbau von Neuem verwertet. „Von der Wiege zur Wiege“ bedeutet also, Abfall als Nahrung zu verwenden. Dieses zyklische System habe sich, laut den Anhängern des Prinzips, seit Jahrmillionen auf der Erde bewährt. Lediglich der Mensch weiche davon ab, indem er der Erde zwar wertvolle Nährstoffe entzöge, ihr diese jedoch nur in seltenen Fällen in brauchbarer Form zurückgäbe. Den ganzen Beitrag lesen »

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